PG Aub
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Evangelium nach Johannes (3, 14 - 21)

In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodemus:

Wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat,

so muss der Menschensohn erhöht werden,

damit jeder, der an ihn glaubt, in ihm das ewige Leben hat.

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab,

damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.

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Evangelium nach Johannes (2, 13 - 22)

Das Paschafest war nahe und Jesus zog nach Jerusalem hinauf.

Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen.

Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus, dazu die Schafe und Rinder; das Geld der Wechsler schüttete er aus und ihre Tische stieß er um.

Zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle!

Seine Jünger erinnerten sich an das Wort der Schrift: Der Eifer für dein Haus verzehrt mich.

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Evangelium nach Markus (9, 2 - 10)

In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt;

seine Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann.

Da erschien vor ihren Augen Elija und mit ihm Mose und sie redeten mit Jesus.

Petrus sagte zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija.

Er wusste nämlich nicht, was er sagen sollte; denn sie waren vor Furcht ganz benommen.

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Anregungen zur österlichen Bußzeit 2021 angesichts der Corona-Pandemie

Auch in diesem Jahr gibt es einen Brief des Bischofs zur Fastenzeit. Heuer aber kein klassisches Hirtenwort! Bischof Franz schickt mit Blick auf die Pandemie "Anregungen zur österlichen Bußzeit 2021" und will in den kommenden Wochen mit einigen Menschen per Livestream ins Gespräch kommen.

 

⇒  Hirtenwort zur österlichen Bußzeit von Bischof Franz - HIER klicken >>>

 

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Evangelium nach Markus (1, 40 - 45)

In jener Zeit kam ein Aussätziger kam zu Jesus und bat ihn um Hilfe;
er fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Wenn du willst, kannst du mich rein machen.
Jesus hatte Mitleid mit ihm; er streckte die Hand aus, berührte ihn
und sagte: Ich will - werde rein!

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Lesung aus dem Buch Ijob  (7,1 - 7)

Ijob ergriff das Wort und sprach:

Ist nicht Kriegsdienst des Menschen Leben auf der Erde? / Sind nicht seine Tage die eines Tagelöhners?

Wie ein Knecht ist er, der nach Schatten lechzt, / wie ein Tagelöhner, der auf den Lohn wartet.

So wurden Monde voll Enttäuschung mein Erbe / und Nächte voller Mühsal teilte man mir zu.

Lege ich mich nieder, sage ich: / Wann darf ich aufstehn? / Wird es Abend, bin ich gesättigt mit Unrast, bis es dämmert.

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Aus dem Markusevangelium  (1, 21 - 28)

In Kafarnaum ging Jesus in die Synagoge und lehrte.

Und die Menschen waren sehr betroffen von seiner Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der göttliche Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten.

In ihrer Synagoge saß ein Mann, der von einem unreinen Geist besessen war. Der begann zu schreien:

Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes.

Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn!

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Lesung aus dem Ersten Brief an die Korinther  (7, 29 - 31)

Ich sage euch, Schwestern und Brüder: Die Zeit ist kurz.

Daher soll, wer eine Frau hat, sich in Zukunft so verhalten, als habe er keine,

wer weint, als weine er nicht, wer sich freut, als freue er sich nicht,

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Aus dem Johannesevangelium  (1, 35 - 42)

Am Tag darauf stand Johannes wieder dort und zwei seiner Jünger standen bei ihm.

Als Jesus vorüberging, richtete Johannes seinen Blick auf ihn und sagte: Seht, das Lamm Gottes!

Die beiden Jünger hörten, was er sagte, und folgten Jesus.

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Aus dem Markusevangelium  (1, 7 - 11)

In jener Zeit trat Johannes der Täufer in der Wüste auf und verkündete:

Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich; ich bin es nicht wert, mich zu bücken, um ihm die Schuhe aufzuschnüren.

Ich habe euch nur mit Wasser getauft, er aber wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.

In jenen Tagen kam Jesus aus Nazaret in Galiläa und ließ sich von Johannes im Jordan taufen.

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