PG Aub
Bild: Pfarrbriefservice.de

Lesung aus dem Matthäusevangelium (Mt 4, 12 - 25)

Als Jesus hörte, dass man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte,

zog er sich nach Galiläa zurück.

Er verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen,

das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali.

Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist:

Das Land Sebulon und das Land Naftali, / die Straße am Meer,

das Gebiet jenseits des Jordan, / das heidnische Galiläa:

das Volk, das im Dunkel lebte, / hat ein helles Licht gesehen; /

denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, / ist ein Licht erschienen.

Bild: Pfarrbriefservice.de

Lesung aus dem Johannesevangelium (1, 29 - 34)

In jener Zeit sah Johannes der Täufer Jesus auf sich zukommen

und sagte: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt.

Er ist es, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann,

der mir voraus ist, weil er vor mir war.

Auch ich kannte ihn nicht;

Bild: Pfarrbriefservice.de

Lesung aus dem Buch Jesaja (42, 1 - 7)

Seht, das ist mein Knecht, den ich stütze;

das ist mein Erwählter, an ihm finde ich Gefallen.

Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, er bringt den Völkern das Recht.

Er schreit nicht und lärmt nicht

und lässt seine Stimme nicht auf der Straße erschallen.

Bild: www.sternsinger.de

Aus dem Matthäusevangelium (2, 1 - 12)

Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes
in Betlehem in Judäa geboren worden war,
da kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem
und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden?
Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen.
Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem.

Bild: Pfarrbriefservice.de

Lesung aus dem Buch Kohelet (1, 1 - 9)

Windhauch, Windhauch, sagte Kohelet, alles ist Windhauch.

Eine Generation geht, eine andere kommt. / Die Erde steht in Ewigkeit.

Die Sonne, die aufging und wieder unterging, /

atemlos jagt sie zurück an den Ort, wo sie wieder aufgeht.

Er weht nach Süden, dreht nach Norden, dreht, dreht, weht, der Wind. /

Weil er sich immerzu dreht, kehrt er zurück, der Wind.

Alle Flüsse fließen ins Meer, / das Meer wird nicht voll.

Foto: © Ehrenfried Allschinger | Krippe Aub

Lesung aus dem Johannesevangelium (1, 1 - 14)

Im Anfang war das Wort, / und das Wort war bei Gott, / und das Wort war Gott.

Im Anfang war es bei Gott.

Alles ist durch das Wort geworden / und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.

In ihm war das Leben / und das Leben war das Licht der Menschen.

Und das Licht leuchtet in der Finsternis / und die Finsternis hat es nicht erfasst.

Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, / kam in die Welt.

Bild: Pfarrbriefservice.de

Lesung aus dem Matthäusevangelium (1, 18 - 24)

Mit der Geburt Jesu Christi war es so:

Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete - durch das Wirken des Heiligen Geistes.

Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte,

beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.

Während er noch darüber nachdachte,

erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte:

Bild: Pfarrbriefservice.de

Lesung aus dem Matthäusevangelium (Mt 11, 2 - 11)

In jener Zeit hörte Johannes im Gefängnis von den Taten Christi.

Da schickte er seine Jünger zu ihm und ließ ihn fragen:

Bist du der, der kommen soll, oder müssen wir auf einen andern warten?

Jesus antwortete ihnen: Geht und berichtet Johannes, was ihr hört und seht:

Blinde sehen wieder und Lahme gehen; Aussätzige werden rein und Taube hören;

Tote stehen auf und den Armen wird das Evangelium verkündet.

Selig ist, wer an mir keinen Anstoß nimmt.

Bild: Pfarrbriefservice.de

Lesung aus dem Matthäusevangelium (3, 1 - 12)

In jenen Tagen trat Johannes der Täufer auf und verkündete in der Wüste von Judäa:

Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.

Er war es, von dem der Prophet Jesaja gesagt hat:

Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen!

Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften; Heuschrecken und wilder Honig waren seine Nahrung.

Die Leute von Jerusalem und ganz Judäa

und aus der ganzen Jordangegend zogen zu ihm hinaus;

sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen.

Bild: Pfarrbriefservice.de

Aus dem Matthäusevangelium

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

Sofort nach den Tagen der großen Not

wird sich die Sonne verfinstern und der Mond wird nicht mehr scheinen;

die Sterne werden vom Himmel fallen

und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.

­