PG Aub
Foto: C. G.

Aus dem Johannesevangelium (2, 1 - 11)

In jener Zeit fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt
und die Mutter Jesu war dabei.
Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen.
Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr.
Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau?
Meine Stunde ist noch nicht gekommen.

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Aus dem Lukassevangelium (3, 21 - 22)

In jener Zeit war das Volk voll Erwartung und alle überlegten im Stillen,

ob Johannes nicht vielleicht selbst der Messias sei.

Doch Johannes gab ihnen allen zur Antwort: Ich taufe euch nur mit Wasser.

Es kommt aber einer, der stärker ist als ich,

und ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren.

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Aus dem Matthäusevangelium (2, 1 - 12)

Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war,

kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten:

Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen

und sind gekommen, um ihm zu huldigen.

Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem.

Er ließ alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen

und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden solle.

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Aus dem Buch Numeri (6, 22 - 27)

Der Herr sprach zu Mose:

Sag zu Aaron und seinen Söhnen: So sollt ihr die Israeliten segnen; sprecht zu ihnen:

Der Herr segne dich und behüte dich.

Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.

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Aus dem Matthäusevangelium (25, 14 - 30)

In jener Zeit sagte Jesus:
Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden,
die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen.
Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet.

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Aus dem Lukasevangelium (2, 2 - 14)

In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen.

Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien.

Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen.

So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids.

Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete.

Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde.

Da trat der Engel des Herrn zu ihnen und der Glanz des Herrn umstrahlte sie.

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Aus dem Lukasevangelium (1, 39 - 45)

In jener Zeit machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa.

Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet.

Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib.

Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme:

Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.

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Aus dem Philiperbrief  (4, 4 - 7)

Schwestern und Brüder!
Freut euch im Herrn zu jeder Zeit!
Noch einmal sage ich: Freut euch!
Eure Güte werde allen Menschen bekannt.
Der Herr ist nahe.

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Aus dem Lukasevangelium (3, 1 - 6)

Es war im fünfzehnten Jahr der Regierung des Kaisers Tiberius;

Pontius Pilatus war Statthalter von Judäa, Herodes Tetrarch von Galiläa,

sein Bruder Philippus Tetrarch von Ituräa und Trachonitis, Lysanias Tetrarch von Abilene;

Hohepriester waren Hannas und Kajaphas.

Da erging in der Wüste das Wort Gottes an Johannes, den Sohn des Zacharias.

Und er zog in die Gegend am Jordan

und verkündigte dort überall Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden.

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Aus dem Buch Jeremia (11, 14 - 16)

Seht, es werden Tage kommen - Spruch des Herrn -,

da erfülle ich das Heilswort, das ich über das Haus Israel

und über das Haus Juda gesprochen habe.

In jenen Tagen und zu jener Zeit werde ich für David

einen gerechten Spross aufsprießen lassen.

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