PG Aub
Foto: Karin Böhm

Lesung aus dem Buch Joel (2, 21 - 27)

Fürchte dich nicht, fruchtbares Land!

Freu dich und juble; denn der Herr hat Großes getan.

Fürchtet euch nicht, ihr Tiere auf dem Feld!

Denn das Gras in der Steppe wird wieder grün, der Baum trägt seine Frucht,

Feigenbaum und Weinstock bringen ihren Ertrag.

Foto: Ehrenfried Allschinger

Lesung aus dem Markusevangelium (9, 30 - 37)

 

In jener Zeit zogen Jesus und seine Jünger durch Galiläa.

Er wollte aber nicht, dass jemand davon erfuhr;

denn er wollte seine Jünger über etwas belehren.

Er sagte zu ihnen: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert

und sie werden ihn töten; doch drei Tage nach seinem Tod wird er auferstehen.

Aber sie verstanden den Sinn seiner Worte nicht, scheuten sich jedoch, ihn zu fragen.

Sie kamen nach Kafarnaum.

Bild: Uli Seegenschmiedt In: Pfarrbriefservice.de

Lesung aus dem Markusevangelium (8, 27 - 35)

 

In jener Zeit ging Jesus mit seinen Jüngern in die Dörfer bei Cäsarea Philippi.

Unterwegs fragte er die Jünger: Für wen halten mich die Menschen?

Sie sagten zu ihm: Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija,

wieder andere für sonst einen von den Propheten.

Da fragte er sie: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?

Simon Petrus antwortete ihm: Du bist der Messias!

Foto: pixabay.com

Lesung aus dem Markusevangelium (7, 31 - 37)

 

Jesus verließ das Gebiet von Tyrus wieder und kam über Sidon an den See von Galiläa,

mitten in das Gebiet der Dekapolis.

Da brachte man einen Taubstummen zu Jesus und bat ihn, er möge ihn berühren.

Er nahm ihn beiseite, von der Menge weg, legte ihm die Finger in die Ohren

und berührte dann die Zunge des Mannes mit Speichel;

Foto: Christina Geißendörfer

Lesung aus dem Markusevangelium (7, 1 - 23)

In jener Zeit versammelten sich die Pharisäer und einige Schriftgelehrte,
die aus Jerusalem gekommen waren, bei Jesus.
Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot
mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen.
Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur,
wenn sie vorher mit einer Handvoll Wasser die Hände gewaschen haben;
so halten sie an der Überlieferung der Alten fest.

Foto: pixabay.com

Lesung aus dem Johannesevangelium (6, 60 - 69)

Viele seiner Jünger, die ihm zuhörten, sagten:

Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören?

Jesus erkannte, dass seine Jünger darüber murrten, und fragte sie:

Daran nehmt ihr Anstoß?

Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn hinaufsteigen seht,

dorthin, wo er vorher war?

Foto: © Weihrauch

Lesung aus der Offenbarung des Johannes (11, 19 - 12, 10)

Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel:
eine Frau, mit der Sonne bekleidet;
der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt.
Sie war schwanger und schrie vor Schmerz in ihren Geburtswehen.
Ein anderes Zeichen erschien am Himmel:

Foto: pixabay.com

Aus dem Johannesevangelium (6, 41 - 51)

In jener Zeit murrten die Leute gegen Jesus,
weil er gesagt hatte: Ich bin das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.
Und sie sagten: Ist das nicht Jesus, der Sohn Josefs,dessen Vater und Mutter wir kennen?
Wie kann er jetzt sagen: Ich bin vom Himmel herabgekommen?
Jesus sagte zu ihnen: Murrt nicht!
Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zieht;

Foto: pixabay.com

Aus dem Johannesevangelium (6, 24 - 35)

In jener Zeit, als die Leute sahen, dass weder Jesus noch seine Jünger

am Ufer des Sees von Galiläa waren, stiegen sie in die Boote,

fuhren nach Kafárnaum und suchten Jesus.
Als sie ihn am anderen Ufer des Sees fanden, fragten sie ihn:

Rabbi, wann bist du hierhergekommen?
Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, ich sage euch:
Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt,

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Aus dem Johannesevangelium (6, 1 - 15)

Danach ging Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, 

der auch See von Tiberias heißt.

Eine große Menschenmenge folgte ihm,

weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat.

Jesus stieg auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder.

Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe.

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