PG Aub
Bildquelle:  "Yohanes Vianey Ley, Pfarrbriefservice.de"

Trotzdem!

Die Fastenzeit wird von vielen als Last empfunden, als unangenehm und unnütz. Ihr Sinn ist auch, dass wir uns mit uns selbst, unserem Leben und unserer Beziehung mit unserem Herrgott tiefer und bewusster auseinandersetzen und uns auch den Höhen und Tiefen unseres Lebens stellen. Dass dies durchaus fruchtbar sein kann, erzählt folgende sehr interessante Geschichte aus Tunesien:

Bild: Pfarrbriefservice, Ralf1403, pixaby

Gehe deinen Weg!

Das Neue Jahr hat begonnen und wird oft mit Vorsätzen und Vorhaben gepflastert, die dann sehr schnell auf der Strecke bleiben. Mangelnde Disziplin, Unerreichbarkeit oder was auch immer lassen die gesteckten Ziele schnell verblassen. Folgende Zeilen von Max Ehrmann (1872-1945) könnten sehr hilfreich sein, etwas in meinem Leben mit wenig Aufwand effektiv zu verändern. Es geht einzig um die innere Einstellung zu mir, meinen Mitmenschen, meiner Umwelt und zu Gott:

Bild "Peter Weidemann, Pfarrbriefservice.de"

 

 

 

                                                         Weihnachten


Für jeden hat wohl Weihnachten eine einzigartige und ganz individuelle Bedeutung. Weihnachten ist für die meisten das schönste und wichtigste Fest im Jahr. Interessant wäre es einmal zu schauen, warum genau das so ist und was genau es für jeden einzelnen von uns ausmacht. Als ich mir das Wort "Weihnachten" so ansah, da fielen mir folgende Wörter dazu ein:

                                                              Würdig
                                                              Ehrlich
                                                               Innig
                                                              Herzlich
                                                              Natürlich
                                                              Achtsam
                                                              Christlich
                                                              Harmonisch
                                                              Tolerant
                                                              Einfach
                                                              Nützlich

Bild: Pixabay.com

Erntedank: Dankbar sein und dadurch glücklich sein…

 

Liebe Leser/Leserin,

Krieg in der Nachbarschaft, eine schleppende Wirtschaft, gestiegene Energie und Lebensmittelpreise… ja es gibt so viele Themen, über die wir uns beschweren können.

Trotz allem geht es die meistens von uns hier in Deutschland gut!

Denken wir an unsere Gesundheit, die frische Luft, die wir atmen,

die wunderschöne Natur oder das soziale System in unserem Land!

Das Erntedankfest lädt uns ein, unseren Blick auf das positive in unserem Leben zu werfen und dankbar dafür zu sein, dass wir in vielen Bereichen reichlich beschenkt sind!

In diesem Zusammenhang füge ich hier einen Text hinzu, den ich in den sozialen Medien gelesen habe, dessen Quelle leider unbekannt ist.

Bild: Pfarrbriefservice.de

Lesung aus dem Matthäusevangelium (18, 18 - 20)

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet,

das wird auch im Himmel gebunden sein

und alles, was ihr auf Erden lösen werdet,

das wird auch im Himmel gelöst sein.

Bild: Pfarrbriefservice.de

Aus dem Matthäusevangelium (16, 13 - 20)

Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger:

Für wen halten die Leute den Menschensohn?

Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija,

wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten.

Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?

Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!

Bild: Pfarrbriefservice.de

Aus dem Matthäusevangelium (15, 21 - 28)

Dann zog sich Jesus in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück.

Da kam eine kanaanäische Frau aus jener Gegend zu ihm und rief:

Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids!

Meine Tochter wird von einem Dämon gequält.

Jesus aber gab ihr keine Antwort.

Da traten seine Jünger zu ihm und baten:

Befrei sie von ihrer Sorge, denn sie schreit hinter uns her.

Bild: Pfarrbriefservice.de

Aus dem Matthäusevangelium (14, 22 - 35)

Dann forderte Jesus die Jünger auf, ins Boot zu steigen

und an das andere Ufer vorauszufahren.

Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken.

Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg,

um in der Einsamkeit zu beten. Spät am Abend war er immer noch allein auf dem Berg.

Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt

und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind.

Bild: Pfarrbriefservice.de

Lesung aus dem Matthäusevangelium (17, 1 - 9)

Sechs Tage danach nahm Jesus Petrus, Jakobus

und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg.

Und er wurde vor ihren Augen verwandelt;

sein Gesicht leuchtete wie die Sonne

und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht.

Bild: Pfarrbriefservice.de

Aus dem Matthäusevangelium (13, 44 - 46)

In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge:

Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz,

der in einem Acker vergraben war.

Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein.

Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker.

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