PG Aub
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Aus dem Johannesevangelium (13, 31 - 35)

Als Judas hinausgegangen war, sagte Jesus:
Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht
und Gott ist in ihm verherrlicht.
Wenn Gott in ihm verherrlicht ist,
wird auch Gott ihn in sich verherrlichen
und er wird ihn bald verherrlichen.

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Aus dem Johannesevangelium (10, 27 - 30)

In jener Zeit sprach Jesus:
Meine Schafe hören auf meine Stimme;
ich kenne sie und sie folgen mir.
Ich gebe ihnen ewiges Leben.
Sie werden niemals zugrunde gehen
und niemand wird sie meiner Hand entreißen.

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Aus dem Johannesevangelium (21, 1 - 14)

Danach offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal.

Es war am See von Tiberias und er offenbarte sich in folgender Weise.

Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus (Zwilling), Natanaël aus Kana in Galiläa,

die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen.

Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen.

Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit.

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Aus dem Johannesevangelium (20, 19 - 29)

Thomas, genannt Didymus (Zwilling), einer der Zwölf,

war nicht bei ihnen, als Jesus kam.

Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen.

Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe

und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel

und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.

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Aus dem Lukasevangelium (24, 1 - 12)

Am ersten Tag der Woche gingen die Frauen mit den wohlriechenden Salben,

die sie zubereitet hatten, in aller Frühe zum Grab.

Da sahen sie, dass der Stein vom Grab weggewälzt war;

sie gingen hinein, aber den Leichnam Jesu, des Herrn, fanden sie nicht.

Während sie ratlos dastanden, traten zwei Männer in leuchtenden Gewändern zu ihnen.

Die Frauen erschraken und blickten zu Boden.

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Aus dem Johannesevangelium (8, 1 - 11)

Am frühen Morgen begab sich Jesus wieder in den Tempel. Alles Volk kam zu ihm.

Er setzte sich und lehrte es.

Da brachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer eine Frau,

die beim Ehebruch ertappt worden war.

Sie stellten sie in die Mitte und sagten zu ihm:

Meister, diese Frau wurde beim Ehebruch auf frischer Tat ertappt.

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Aus dem Lukasevangelium (15, 11 - 24)

In jener Zeit erzählte Jesus folgendes Gleichnis: Ein Mann hatte zwei Söhne.

Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht. Da teilte der Vater das Vermögen auf.

Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen

und zog in ein fernes Land.

Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen.

Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über das Land

und es ging ihm sehr schlecht.

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Aus dem Lukasevangelium (13, 1 - 9)

Zu dieser Zeit kamen einige Leute zu Jesus und berichteten ihm von den Galiläern,

die Pilatus beim Opfern umbringen ließ,

sodass sich ihr Blut mit dem ihrer Opfertiere vermischte.

Da sagte er zu ihnen: Meint ihr, dass nur diese Galiläer Sünder waren,

weil das mit ihnen geschehen ist, alle anderen Galiläer aber nicht?

Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt.

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Aus dem Lukasevangelium (9, 28 - 36)

In jener Zeitnahm Jesus Petrus, Johannes und Jakobus mit sich
un d stieg auf einen Berg, um zu beten.
Und während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes
und sein Gewand wurde leuchtend weiß.
Und siehe, es redeten zwei Männer mit ihm.
Es waren Mose und Elija; sie erschienen in Herrlichkeit
und sprachen von seinem Ende, das er in Jerusalem erfüllen sollte.
Petrus und seine Begleiter aber waren eingeschlafen, wurden jedoch wach
und sahen Jesus in strahlendem Licht  und die zwei Männer, die bei ihm standen.
Als diese sich von ihm trennen wollten, sagte Petrus zu Jesus:

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Aus dem Römerbrief (10, 8 - 13)

Was also sagt die Schrift?

Das Wort ist dir nahe, es ist in deinem Mund und in deinem Herzen.

Gemeint ist das Wort des Glaubens, das wir verkündigen;

denn wenn du mit deinem Mund bekennst: «Jesus ist der Herr»

und in deinem Herzen glaubst: «Gott hat ihn von den Toten auferweckt»,

so wirst du gerettet werden.

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